One World Trade Center – Observatory

Heute Abend, 29.8., starten ich und ein Mitreisender 😉 noch einmal vom Hotel aus nach NYC zum One World Trade Center und lassen unsere nicht ganz schwindelfreie Mitreisende im Hotel ganz alleine zurĂŒck. Mit der PATH gehts von Jersey City, Journal Square, nach NYC, WTC-Stationen – der Endstation.

Uns zieht es ins Observatory, in das 100. Stockwerk des neuen One World Trade Center. Ich hoffe, dass die Line nicht allzu lang ist. 9:15 pm ist der letzte Ride nach oben.

Nach dem wir mit unserer Tour zur Freiheitsstatue heute Vormittag wettertechnisch und Menschenandrang-mĂ€ĂŸig alles richtig gemacht hatten, wird dies heute das 2. Highlight und auch eine neue Attraktion sowie gleichzeitig Höhenangst-Therapie fĂŒr mich werden.

One World Trade Center
One World Trade Center

…2h spĂ€ter…

Es gab am heutigen Dienstagabend keine “Line“. Tickets holen, der allĂŒbliche, hier aber recht lax ausgegĂŒhrte Security Check und schon gings los.

Am Ende eines schön beleuchteten Ganges mit projizierten Aufnahmen zum WTC gelangt man zur Fahrstuhlhalle. Unser Fahrstuhl nach oben war “J5“

Die Fahrt nach oben haben wir alleine bestritten – vollautomatisch ohne FahrstuhlfĂŒhrer. Dies war zum einen schlecht, da fĂŒr mich als “Angsthase“, was Höhe angeht, etwas das Vertrauen nachlĂ€sst aber zum zweiten positiv, so konnte ich mich hinkauern und mit verschlossenen Augen hochfahren, ohne lĂ€stige Nachfragen zu bekommen. WĂ€hrend der Fahrt werden Videoaufnahmen auf die FahrstuhlwĂ€nde eingespielt. Also halb so schlimm und zur Not bleibt der Blick zur TĂŒr, auf der es keine Projektion gibt.

ZunÀchst erhÀlt man in einem kurzweiligen Film die Stadt NYC von oben nÀher gebracht, dann gehts zur Einweisung und dann auch schon zum Observatory Level.

Was fĂŒr ein fantastisches Erlebnis. Ein Ausblickb zum Genießen, auch wenn der abendliche Besuch eher dem Schauen als dem Fotographieren dient. Durch die Beleuchtung im Inneren hat man doch so manch‘ Gegenlicht. Ein Außenbereich gibt es leider nicht. Das Wetter macht es einem nicht leicht, Regen und etwas Nebel macht das Erlebnis aber nicht unattraktiver.

Durch ein Bildschirm, den man fĂŒr 15 $‘ mieten kann, sind alle SehenswĂŒrdigkeiten und Objekt flux herangezoomt und man erhĂ€lt zusĂ€tzliche Informationen in Bild und Wort. Die Texte sind in Englisch eingesprochen und durch entsprechende Untertitel in 7 auswĂ€hlbare Sprachen ĂŒbersetzt und somit auch nicht englisch-sprechenden Besuchern besser zugĂ€nglich.

Live-Discovery-Tablet
Live-Discovery-Tablet
Live-Discovery-Tablet
Live-Discovery-Tablet
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Nach gut 1 h ging es wieder herab. Der spÀte Ausflug hat sich aus meiner Sicht total gelohnt! Und so schnell komme ich wahrscheinlich auch nicht nach New York.

Ich möchte gar keinen Vergleich zwischen Empire State Building ziehen, da jede der beide Attraktionen seine eigenen VorzĂŒge hat und fĂŒr sich sehenswert ist. Dieses Mal wird beim alleinigen Besuch des Observatory des WTC bleiben.

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