Ein schöner Wandertag mit Regen bis Sonnenschein (Teil 2)

Nachdem das Wetter doch gnädig war und der Tag gerade erst halb vorbei war, entschlossen wir uns nach Garmisch mit dem Auto zurück zu fahren und dort noch eine kleine Wanderung anzuschließen.

Es ist fast nicht zu glauben, aber nun sorgte die Sonne für einen wunderschönen Nachmittag – wir hätten uns die Sonne auch etwas früher verdient :-).

Garmisch: Wegweiser am Olympischen Haus
Garmisch: Wegweiser am Olympischen Haus

Die neue Tour wird direkt vom Olympischen Ski-Stadion in Garmisch an der Olympiaschanze von 1936 gestartet. Hier am Olympischen Haus haben wir das Auto für ein paar Euro stehen gelassen und haben uns wieder zu Fuß auf den Weg gemacht.

Aktuell wird aber noch das Ski-Stadion renoviert, so das noch viele Baumaschinen und Absperrungen vorhanden sind – aber es muss bis zum 31.12.2019 wieder in altem Glanz erstrahlen, da dann dann die
4-Schanzen-Tournee dort Halt macht.

Garmisch-Partenkirchen Olympiaschanze von 1936
Garmisch-Partenkirchen Olympiaschanze von 1936
Olympia-Ski-Stadion
Olympia-Ski-Stadion Garmisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorbei am Ski-Stadion machen wir uns auf den Weg zur Partnach-Klamm. Klamm heißt übrigens ins Englische übersetzt „Gorge“  – dies lernt man so nebenbei, wenn mal etwas aufmerksamer die Beschilderung am Wegrand sich anschaut. Ein gut ausgebauter Asphaltweg weist uns den Weg zum Ziel, dass ungefähr 30-40 min vom Olympischen Haus entfernt liegt. Wer nicht laufen mag, der lässt sich mit einer Kutsche bis zur Klamm fahren. Aber wir wollten Wandern, aktiv sein und nicht gefahren werden. Deswegen kam für uns auch eine Kutsch-Fahrt nicht in Betracht.

Zum Einstieg in die zweite Tour des heutigen Tages stärkten wir uns erst einmal bei inzwischen herrlichsten Sonnenschein mit einem Espresso, Cappuccino oder Milchkaffee. und das hat richtig gut getan und lecker war dieser auch noch. Die Barista verstand aber auch ihr handwerk und den Umgang mit der Siebträger-Maschine. Das ist heute nicht immer der Fall.

Der Weg zur Klamm ist unspektakulär und bedarf keiner großen Erläuterung. Am Eingang der Klamm angekommen, heißt es erst einmal ein Ticket kaufen, um die Klamm besichtigen zu können. 6 € für Erwachsene bzw. als Kurgast mit Übernachtung direkt im Ort Garmisch-Partenkirchen zahlt nur 5€. Also hatte ich Glück und brauchte nur das geringere Entgelt zu zahlen.

Infotafel Partnach-Klamm
Infotafel Partnach-Klamm

Was ist nun eigentlich eine Klamm?: ein im Felsgestein eingeschnittenes, schmales Tal. Sie bezeichnet eine besonders enge Schlucht im Gebirge mit teilweise überhängenden Felswänden. Die Breite in der Höhe ist teilweise geringer als am Talgrund, der vom Fluss oder Bach ausgefüllt ist.

Für den Durchgang durch die Klamm sollte man eine Regen- oder wasserabweisende Jacke mit dabei haben – es sei den es ist so heiß, dass man sich erfrischen möchte – denn es wird rechts feucht und nass. Und wichtig man sollte keine Angst um seine Frisur haben, die könnte danach etwas gelitten haben :-). Es tröpfelt, spritzt und “regnet“ von überall – oben, seitlich und auch von unten. Die besten Ausgeh-Klamotten wären damit auch deplatziert – da es teilweise auch recht düster ist, ist dies sowieso zweitrangig.

Partnach-Klamm
Partnach-Klamm
Partnach-Klamm
Partnach-Klamm
Durch die Partnach-Klamm
Durch die Partnach-Klamm
Es regnet in der Partnach-Klamm
Es regnet in der Partnach-Klamm

Jedenfalls ist es schon faszinierend, wie sich der kleine Bach Partnach durch das Gestein “gefressen“ hat. Es ist ein wahres Naturschauspiel, welche Kraft und Energie das Wasser entwickelt. Ich kann mich an den Bildern gar nicht genug “satt sehen“. An diesem Tag war es das nächste Highlight, was sich in schönen Bildern in mein Gehirn einbrannte – Reizüberflutung mal anders und schön. Aber diese Klamm war nur ein kleiner Vorgeschmack auf die Höllental-Klamm, die Teil meiner Tour am Sonntag war.

Nach der Klamm ging’s dann noch einmal bergaufwärts in Richtung der Kaiserschmarn Alm bzw. Das Graseck – nicht um dort einzukehren, sondern Zielpunkte zur Orientierung zu haben. Auch auf diesem Teilstück waren die Wege recht breit und trittsicher, ab und zu ging es ganz dann doch auch etwas steiler bergauf – mit und ohne Treppen. Aber das macht den Reiz gerade auch erst aus und Spaß machst obendrauf auch noch.

beginnende Laubfärbung
beginnende Laubfärbung
Auf der Alm
Auf der Alm
Wanderung um Garmisch
Wanderung um Garmisch
Es geht auch mal bergauf
Es geht auch mal bergauf
Blick von oben auf den Bach Partnach
Blick von oben auf den Bach Partnach
Wanderung um Garmisch
Wanderung um Garmisch
Wanderung um Garmisch
Wanderung um Garmisch

Nach gut zwei Stunden und einem sehr steilen Abstieg auf einer asphaltierten Bergstraße – vom Fahrradfahren wurde aufgrund des Gefälle explizit abgeraten – erreichten wir wieder den Parkplatz und das Ski-Stadion.

Da ich bisher noch kein wirkliches Souvenir aus Garmisch-Partenkirchen entdeckt hatte, habe ich mir an einem Prägeautomaten am Olympischen Haus eine goldfarbene Münze zur Olympiaschanze erstellt/erkauft. Die Qualität ist allerdings mangelhaft. Enttäuscht war ich auch, dass nur ein Seite ein wirkliches Motiv aufweist und die Rückseite Werbung enthält. Das kenne ich von anderen Automaten auch anders. Aber diese Münze gibt es wenigstens nur hier vor Ort und ist somit eine gute Erinnerung.

Inzwischen ganz schön hungrig von der vielen frischen Luft, von der Sonne und ein kleines Bisschen auch vom Wandern, fuhren wir mit dem Auto in die Innenstadt um einer Restaurant-Empfehlung eines anderen Kollegen zu folgen. Beim vorherigen Nachforschen über das empfohlene Lokal “Flösser Stuben“ sind wir auf unterschiedlichsten positiven als auch negativen Kritiken gestoßen – von 5 Sternebewertungen bis hin zu einem bzw. fast 0 Sternen war alles dabei. Und so recht wussten wir nicht, was uns nun erwartete. Aber wir wollten uns ein eigenes Bild machen und wurden nicht enttäuscht: Weder das Personal war unfreundlich – im Gegenteil freundlich, auf Zack und zuvorkommend, noch schmeckte das Essen fettig oder verbrannt (jedenfalls der bestellte Rostbraten schmeckte sehr gut) – alles war lecker. Das Einzige: die Portionen sind ziemlich groß. Insgesamt stimmt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis und wir waren sehr zufrieden. Nur reservieren sollte man, denn nicht jeder hat so viel Glück, wie wir, und bekommt gleich einen Tisch. (also Wartezeit einplanen).

Nachdem Essen ging’s dann noch zu einem kleinen Bummel durch die Einkaufsstraße und Innenstadt von Garmisch. Hier habe ich mir dann auch meinen obligatorischen Kühlschrank-Magneten kurz vor 8 Uhr in einem kleinen Souvenirladen gekauft. Ja, das musste sein.

Zum Schluss des Tages wurde ich noch an mein Hotel Alpengruss zurückgebracht und wir verabredeten eine solche Tour an anderer Stelle in naher Zukunft regelmäßig zu wiederholen. In Vorfreude auf den nächsten Tag ging ich in mein im dritten Stock gelegenes Hotelzimmer und sinnierte bei einem kühlen Bierchen über die morgige Route zur Höllentalangerhütte und der Höllental-Klamm nach – bevor ich darüber eingeschlafen bin. Aber das ist eine andere Geschichte, die noch erzählt werden muss…

Hotel Alpengruss im Hintergrund
Hotel Alpengruss im Hintergrund
Hotel Alpengruss
Hotel Alpengruss

Das geht phantastisch los…

Nach stressigen Stunden im Job steht nun eine bisschen Verschnauf-Pause mit Urlaub an.

Schön war, dass gleich zu Beginn der Urlaub durch den neuen Feiertag – Internationaler Frauentag – verlängert wurde.

Rasant ging es weiter mit einem obulenten Brunch im Espitas(R) Erfurt als Geburtstagseinladung. Mal was außergewöhnliches. Und es war gut! Wichtig: allen hat es geschmeckt und alle haben sich wohlgefühlt… so zog sich die Geburtstagsfeier dann auch vom Reinfeiern am 8.März bis spät am Abend des 9. März.

Da bin ich froh, dass es noch den Sonntag gibt, bevor es am Montag früh Richtung Annecy geht. Da heißt es wieder früh aufstehen – denn zeitlich braucht man schon ne Weile von Erfurt bis Annecy (siehe http://streckenplanung.dynamicspace.bike/auflistung_strecke.php?tour_id=19). Aber das schreckt mich gar nicht – nur pünktlich vor Ort möchte ich sein.

Wettertechnisch werden wir es nicht so gut treffen – weder Sonne noch Schnee. Es ist viel Regen angesagt….also bleibt es, wie es die ganze Zeit schon war: herbstlich!

Ich hoffe, ich kann am Ball bleiben und wieder im Blog ein paar Impressionen zu Annecy, Genf und den Automobil Salon 2019 teilen.

Abreisetag Asa/Kraketorp

Auch hier fängt für mich “der frühe Vogel die dicksten Kartoffeln“ – um hier zwei Sprichwörter zu vermischen. So habe ich hinten heraus noch etwas Zeit und verfalle nicht Hektik, wenn der Abfahrtszeitpunkt näher kommt (hoffentlich ;-)). Der “Check-Out“ ist für 10:00 Uhr angesetzt. Da kommt der Hauseigentümer zur Abnahme.

Das Auto ist inzwischen gepackt, mein Zimmer ist geräumt und für die von uns gebuchte Endreinigung vorbereitet.

Den hotten Sommer hat man gemerkt, da das kühle, blonde Erfrischungsgetränk gut weggegangen ist ;-), obwohl es keine Mittrinker gegeben hat.


Mein Frühstück ist heute bei mir schon durch – am Abreisetag kann es dann auch mal etwa flotter und einfacher gehen, damit nicht wieder zu viel Abwasch erzeugt und nachgeräumt werden muss. Aber das ist halt Ansichts- und Geschmackssache.

Die letzten zwei Handtücher baumeln aber noch auf der Wäscheleine – damit diese noch etwas trocknen können.

Die Sonne kommt schon wieder gut rum. Es soll ein warmer Tag werden.

Nach dem Strand in den Stadsparken

Nächster Halt ist der Stadsparken. Ein grüner Park mit vielen Attraktionen für die gesamte Familie warten hier. Historie neben Spielplatz, Nturkunde neben Ausruhmöglichkeiten.

Toll und zu empfehlen. Hier könnte man Stunden verbringen. Überall gibt es was zu entdecken.

Älgsafari in Smålandet Moose Park

Nach ca. 120 km haben wir heute unser Ziel, den Smålandet Moose Park, bei Markaryd erreicht. Hier werden wir eine Elchssafari mit einer kleinen Bahn starten.

Man könnte es auch mit dem eigenen Auto machen, aber das ist mir für mein Auto zu schade.


Markaryd, Kronoberg, Sweden


Wenn ich sonst keine Elche sehe, erhoffe ich hier diese “Fabelwesen“ 🙂 zu Gesicht zu bekommen. Nach unzähligen Skandinavien-Touren wäre dies die ersten Elche.

Nach dem Einstieg in die Bahn erhält noch jeder einen Birkenzweig zum füttern. So 55 min Fahrt wartet nun auf uns…

Ja, es gibt sie tatsächlich – Elche.

Und Bissons gibt es auch

Und Enten

Die Älgsafari sollte man einmal mitgemacht haben, wenn man mal in der Gegend ist. Auch die 120 km haben sich letztendlich gelohnt.

Nach oder vor der Safari kann man sich gemütlich ins Restaurant oder Cafe setzen. Hier sei die Aussichtplattform auf dem Dach empfohlen, wo man herrlich sitzen und seinen Kaffee oder heiße Waffel genießen kann. Die Terrasse ist per Treppe oder Fahrstuhl zu erreichen.

Café und Ticket-Büro (re.) im Moose Park
Café und Ticket-Büro (re.) im Moose Park

Welcome in Canada

Wir sind gegen 14:50 Uhr bei Buffalo an der Grenze USA/Kanada angekommen und reihen uns in die Schar der wartenden Autos mit ein.

Peace Bridge, Buffalo


Warten an der GrenzeWarten an der Grenze
Buffalo: Warten an der Grenze zu Kanada

Ich dachte wir werden ungefähr 45 Minuten bis zum Übergang benötigen, aber es ging dann doch schneller. Wir mussten noch nicht einmal aussteigen und das Auto wurde gar nicht geprüft.

Auf kanadischer Seite müssen wir uns dann wieder auf das normale Dezimalsystem einstellen. Dann heißt es wieder Kmh und nicht mehr Mph und auf dem Tacho des Nissan, der aus den USA stamnt, muss man die richtige Geschwindigkeitsanzeige wählen, damit man nicht zu schnell fährt.

Nach 20km Fahrt von der Grenze bei Buffalo haben wir unser Hotel in Niagara Falls erreicht.

Trotz der Größe oder gerade wegen der Größe des Hotels ist nicht alles so, wie man sich dies als Gast vorstellt. Angefangen von der kaputten Kaffeemaschine, über nicht funktionierende Lampen und einer nur oberflächliche Herrichtung des Hotelzimmer.

Entäuschend, aber davon lassen wir uns nicht die Stimmung verdrießen und machen das Beste daraus.

Zunächst einmal gab es die übriggebliebenen Kuchstücken vom Vortag bevor es dann zu einer Erkundungstour per Auto rund um Niagara Falls los ging.

In der City war die Hölle los. Menschen über Menschen. Ich denke am morgigen Sonntag wird dies noch etwas extremer.

Der Plan ist, am Sonntag in die Umgebung zu fahren und uns das nicht weit entfernte kleine Städtchen Niagara on the Lake anzusehen.

 

Unser Auto

Unser Auto für die nächsten Tage ist ein Nissan mit 4 Rädern, einer Hupe und sogar einem Lenkrad ;-).

Nach langer Wartezeit (schlechter Service) am Check-In-Schalter von Hertz konnten wir endlich die Papiere zum Wagen entgegennehmen.

Nach dem Check des Autos und der Konfiguration der Sitze und Spiegel konnte es wieder zurück zum Hotel gehen, um die Koffer einzuladen.

Mit zwei kleineren Umwegen, man nennt es auch Verfahren, sind wird dann auch wieder in der Tonnelle Ave. angekommen und haben sogar einen Parkplatz direkt vir dem Hotel bekommen.

Das Einräumen der Koffer ging fast problemlos, da wir die Anzahl von 6 auf 4 reduziert hatten.

Gegen 11:45 pm gings dann auf die ca. 250 Meilen zum nächsten Hotel.

Nissan Rogue
Nissan Rogue

Nach ca. 1 h Fahrt haben wir in der Nähe von Dover einen Stopp zum Essen eingelegt. In einer „kleinen“ Mall haben wir einerseits Italienisch anderseit indisch/asiatisch gegessen. Für Slow-Fast-Food recht lecker.

HummusGrill

LambRice

Auf dem Weg nach Newark

Nach dem Frühstück haben wir uns nun doch alle gemeinsam auf den Weg gemacht, anders als geplant, das Auto am Flughafen in Newark abzuholen.

Zunächst geht es via Path vom Journal Square zur Endhaltestelle Newark Penn Station um dort in den 62iger Bus umzusteigen.

Ich, Trottel, habe dann erst einmal 3 falsche Tickets gekauft, die für den Bus eigentlich nicht einsetzbar sind. Aber das habe ich zu spät gemerkt.

Am Bussteig 3a warteten wir kurz auf den Bus Richtung Raymond Blvd Side mit Fahrt über den Flughafen.

Am Bussteig kam wieder Licht und Schatten zusammen. Zunächst einen Passanten zwecks Tickets befragt, kam nur ein “I don’t know“ im sehr brummigen Ton zurück. Ein Unbeteiligter, der dies mitbekommen hatte, gab dann über Ticketpreis und den Kauf im Bus Auskunft. Auch ein Angestellter der Buslinie gab später diese Auskunft und das unsere gezogenen Tickets nicht für den Transport mit dem Bus valid waren.

Achtung: Im Bus muss man passend zahlen! Wir hatten aber nur einen 20 Dollar Schein. Nach ein wenig hin und her, hat uns der Busfahrer, der die Autorität im Bus hat, kostenlos mitfahren lassen. Was für eine großartige Geste!!!

Am Terminal C angekommen, mussten eir erst einmal etwas umherirren, da nicht ersichtlich war, wie man zu den Mietwagen-Anbietern kommt… Tipp nach der AirTrain schauen, die bringt einen zum richtigen Ort.

Da haben wir auch gemerkt, dass die Angaben von Google (R)(C) nicht immer die beste Wahl zur Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln ist. Die Empfehlung war: mit dem 62iger bis Terminal C zu fahren.

Flughafen Newark von der AirTrain
Flughafen Newark von der AirTrain

Aber wir hätten nur bis Terminal A fahren müssen, da der AirTrain, ein Zug der zwischen den Terminals und den Auto-Vermietern/Parkplätzen pendelt, von jedem der Terminals, also auch von A, B oder C abfährt. Da der 62iger auch A,B und C anfährt und A als erste Station durch den Bus angefahren wird, hätten wir Zeit sparen können. Aber dadurch haben wir noch einen Blick auf den recht großen Flughafen Newark mitgenommen. Die AirTrain fährt nämlich als Hochbahn über das gesamte Gelände.

Air Train Plan am Flughafen Newark
Air Train Plan am Flughafen Newark

Neubrandenburg again…

Einen Sonntag, wie zum Träumen, galt es gestern für einen Tagesausflug zu nutzen. Neubrandenburg (NB) sollte es sein. Eine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, die es noch ein wenig mehr zu erforschen galt.

Zwar war NB schon ein paar Mal Etappen- oder Zwischenziel, das letzte Mal auf der Tour de Suede 2016 und davor Jahre(-zehnte) gar nicht; richtig kenne ich die Stadt aber nicht wirklich auch nicht durch die Fahrt gestern.

Neubrandenburg Neues Tor, Germany

Die kurze Anfahrt von ca. 130 bis 200 km (je nach Strecke) waren schnell absolviert – nur Fliegen ist schöner. Ich kann nur empfehlen, derzeit die Autobahnen zu nutzen, auch wenn es etwas länger dauert und landschaftlich nicht ganz so schön, wie die B96 ist. Dort zugelt man aber ganz schön vor sich hin. Und das macht nicht wirklich Spaß.

Zunächst galt es an der historischen Stadtmauer zu wandeln, die rund um den inneren Stadtkern gut erhalten bzw. restauriert wurde. Nirgendwo besser zeigt sich hier die Symbiose aus Neuem und Altem sowie gut erhaltenen- und herunter gekommenen Bereichen. Gleich gegenüber im Inneren der ringförmig angelegten Stadtmauer befinden sich moderne und schicke Ein- und Mehrfamilienhäuser.

Neubrandenburg Konzertkirche, Germany

Im Hintergrund sieht man aber auch immer wieder die in 60iger/70iger populäre Plattenbauweise, die auch vor Allem die am Rand gelegenen Stadtgebiete NBs kennzeichnet. Viele belächeln diese Bauweise aus heutiger Sicht und wollen im Altbau wohnen, aber nur so gab es damals die Möglichkeit schnell und kostengünstig viele Wohnungen zu errichten, die damals dringend gebraucht wurden. Heute ist schade, dass viele dieser Wohneinheiten heruntergewirtschaftet und nicht modernisiert werden. Allerdings kenne ich den Wohnungsbedarf in NB nicht, ob eine Sanierung überhaupt sinnvoll wäre.

Ein kurzer Blick war auch auf die zentral gelegene –> Konzertkirche im Stadtzentrum möglich. Generell ist alles schön, sauber und aufgeräumt. Auch hier findet sich der moderne Stadtkern neben vielen historischen Gebäuden.

Konzertkirche Neubrandenburg
Konzertkirche Neubrandenburg

Nach einem kleinen Snack im Kornhus Bistro Cafe & Landbäckerei, die zum Gebäude der Vierrademühle gehört, ging es im idyllisch angelegten Kulturpark weiter zum Tollensesee.

Neubrandenburg Kornhus, Germany

Ein super schöner Platz am Ufer des Tollensesee eröffnet sich nach ca. 1,5 km kurzem Schlenderweg. Bei diesem Wetter ein super schöner Ort zum Relaxen. Und das Wasser zieht einen magisch an, so dass es wahrscheinlich nicht erstaunlich ist, dass ein kleiner Wasserausflug; dieses Mal mit den Tretboot; auf den Plan gerufen wurde. Ein wenig Glück war mir beschieden, da ich das letzte Boot ergattern konnte. Es waren tatsächlich noch andere auf die selbe Idee gekommen; völlig unbegreiflich 😉

Der See bot Erfrischung und Entspannung zugleich, wie man ja auch sehen kann. Auf dem Tretboot gabs zur besten Kaffeezeit ein großes Stück Apfel-Streuselkuchen, mitgenommen aus dem Kornhus. Super lecker und noch leicht warm – das geht immer auch wenn man gerade erst Mittag gegessen hat.

Blick vom Wasser auf den Tollensesee
Blick vom Wasser auf den Tollensesee

Erfrischung im Tollensesee
Erfrischung im Tollensesee

Für 1h war das Tretboot gemietet (1h = 9,50€, Lichtbildausweis wird benötigt) – kürzer macht keinen Sinn, sonst kommt man nicht weit auf dem See. Der leichte Wind machte es angenehm auf dem Wasser und lies die Sonne gar nicht so heiß erscheinen – trügerisch. Sonnencreme ist immer Pflicht. “Rote Kraben“ laufen schon genug herum und aus Erfahrung von der letzten Radtour (siehe Sonnenbrand! Zeitabschnitt Halle nach Erfurt) – lieber etwas mehr nehmen.

Neubrandenburg Eiscafe Venezia am See, Germany

Die Zeit auf dem Wasser verging wie im Fluge. -also gings geg. 16:15 Uhr zurück zur Anlegestelle. Dort warteten schon die nächsten. Vorher galt es das Boot noch Rückwärtseinzuparken. Das verlief erst ganz gut, nur dass Boot in der Endposition einen guten Meter vom seitlichen Steg weit entfernt war; an der Kaimauer war alles supi. Ja, ein Tretboot kann auch Rückwärtsfahren – wenn es auch etwas schwieriger ist, dies zu koordinieren – einfach Rückwärtstreten. Gut das der Pächter das Boot mit nem Haken einfangen konnte. Hört sich schlimmer an, als es war!

Jetzt war nur noch Eines offen: ein leckeres Eis. Angelockt von der langen Schlange am Eishäuschen und vom Werbeslogan “aus eigener Herstellung“ war die Vorfreude groß. Doch diese löste sich schnell wieder auf. Das erste Manko – Softeis gab es nicht. Zweites Manko: lange Schlange und Drittes Manko: weder das Eis noch die Waffeln schmeckten, wie erhofft. Das Eis war zu süß und hatte keinen Geschmack (Mango, 1 € pro Kugel) und die Waffel naja. Nicht viel besser. Da lieb ich mir doch das “Heißzeit“ in Gießen bzw. den Eisladen bei mir zu Hause um die Ecke.

Aber ich hätte vorgewarnt sein können, da der Laden “Venezia“ hieß. Typischer Eisladen, wie in jeder Einkaufsmall; aber hier wie dort ohne Quali-Check durch Konkurrenz.

Noch vom Boot barfuß ging es nun so zurück bis zum Parkplatz – über Stock und Stein. Ich wußte gar nicht, dass so manches Pflaster so sanft zu den Füßen sein kann (toll).

Die Enttäuschung über das Eis war schnell verflogen, da die schönen und tollen Eindrücke vom Tag doch mehr überwiegen als so ein dummes Eis.

Das Auto war im Parkhaus nähe Rathaus untergebracht. 4 Euro Parkgebühren waren zu verkraften. Hinwärts führte die Strecke über den kürzeren Weg auf der B96. Das ging mir zu langsam: Zurückzu habe ich die A20 genommen. Die Strecke ist zwar ca. 60 km länger aber dafür wesentlich schneller und fahrfreudiger, wenn es keinen Traffic jam gibt; doch ganz verschont wurde ich nicht. Ich sag nur selbst-erzeugter Stau – ohne Grund durch sinnloses Linksfahren und in die linke Spur reindrängeln, damit der nachfolgende Fahrer stark abbremsen muss (Ziehharmonika-Effekt). Und die rechte Spur ist wieder mal total leer.

Aber es ging alles gut. Ein kurzer Tankstopp bei Bernau auf einem Autohof kostet auch nicht allzuvel Zeit. Gut und Munter bin ich dann zu Hause 20:15 Uhr angekommen.

Zu Hause angekommen heißt nicht, die Tagesziele erreicht zu haben. Nein : eine Fahrrad-Aktivität wartete noch, da ich mein Wochenkontingent von 75 km noch nicht erfüllt hatte. 2 mal zur Arbeit fahren reicht nicht; es sollten schon mind. 3 mal sein (Hin- und zurück: 6 x 12,5 km). Das Wetter war aber noch sehr gut und somit stand dieser Aufgabe nichts mehr im Wege. Siehe die Angaben zur Strecke und Fahrzeit in der Blognachricht vom Vortag –> http://cms.dynamicspace.bike/sonntag-abend-und-wochenziel-nocht-nicht-ereicht/

So aufgeputscht von der Rad-Runde hätte ich noch Bäume ausreisen können. Ich hätte gedacht, dass ich mehr K.O. bin. Toller Tag, zur Wiederholung vorgesehen!

Angekommen

Wir sind angekommen. Die Strecke ist geschafft. Die Hotelzimmer sind auch schon bezogen. Jetzt heißt es etwas Essen und dann relaxen.

Comfort Suites Annecy-Seynod, France

„Highlight“ auf der Strecke von Genf nach Annecy war mal wieder die wieder erhöhte Maut in Höhe von 8:40 € pro Strecke. Der doofe Apparat hat keine Münzen angenommen, egal ob 50cent, 1 oder 2 Euro Münzen… Zum Glück gibt es Kreditkarten…

Bis später…

Gesamtstrecke Berlin – Annecy (Seynod)

Go to the „International Motor Show“ 2017

Heute geht’s mal wieder in Richtung  Genf und Automobil Salon. Ein Road-Trip-Weekend. Doch zuvor heißt es noch bei meinen Lieblingsarzt „Zahnarzt“ vorbeischauen 😐

Gegen 9:30 Uhr gehts dann hoffentlich los und das Wochende kann beginnen…

Übernachtet wird wieder in Frankreich, Annecy – so das dies erst einmal unser Reiseziel für heute sein wird. Naja so 10-11 h wird es wohl brauchen um am Zielort anzukommen. Das gebuchte Hotel hat zum Glück eine 24h Rezeption, so dass dadurch kein Stress entstehen und es eine ruhige und schöne Fahrt werden sollte.

Aber später mehr….

Back again – neue Touren in 2017 geplant

Nach der sehr schönen und erholsamen Fahrrad- und Auto-Tour durch Deutschland, Schweden und ein kleines Bisschen auch durch Norwegen im Juni/Juli 2016 war lange Sendepause auf diesem Kanal.

Doch nun ist die Reiselust wieder geweckt und neben einem Kurz-Tripp nach Genf (Annecy) stehen zwei größere Touren in 2017 auf dem Plan:

    1. Rad-Tour von Berlin nach Fernwald voraussichtlich Ende Mai (zurück geht’s wahrscheinlich mit Bus, Auto oder Bahn)

Albach, Deutschland

  1. Auto-Rundreise durch den Osten der USA und Kanada im August/September

Ney York, USA

Derzeit befinde ich mich in der Phase der Planung für beide Touren, wobei für die Tour nach Genf und nach Nordamerika schon fast alles fertig geplant und gebucht ist.

Die neue Rad-Tour war erst einmal eine Spontan-Idee eines Morgens als ich mal wieder nicht richtig schlafen konnte, morgens um 3 Uhr aufgewacht bin und mich erinnerte, dass ich zwischen Herrentag und Pfingsten dieses Jahres Urlaub eingereicht habe und noch nichts hierfür geplant war…

…Und in 5-6 Tagen sollte ich die läpp’sche  Strecke von cirka 500 km wohl gut schaffen können, obwohl mein Fitness-Zustand erst wieder im neuen Jahr optimiert werden muss. Aber es sollte eigentlich genügend Zeit bleiben, sich wieder gut zu erholen.

Der Zielpunkt und ein Zwischenziel für die Rad-Tour sind relativ fix, so dass die Planung der Übernachtungsplätze dieses Mal nicht so lange dauern sollte, wie für die Rad-Tour 2016. Das werde ich übernächste Woche angehen.

Zuvor rollt der Auto-Tross aber als Kurztripp (Fr. bis So.) doch wieder zum Automobil Salon nach Genf. Die Übernachtung wird, wie schon ein paar Mal zuvor, in Annecy (Seynod), ca. 50km von Genf entfernt, erfolgen. Knapp 2500 km in 3 Tagen – das wird lustig…

Das alles ist ziemlich aufregend, spannend und macht viel Spass auf mehr. Das Reisefieber ist geweckt. Und mit das Wichtigste: Die Planung und Vorfreude bringt ziemlich gute Ablenkung vom derzeitigen stressigen Arbeitsalltag!

Demnächst mehr zur Planung der Touren…00

Angekommen und schon wieder abfahrtsbereit

Die Schweden-Tour 2016 ist nun leider offiziell beendet. Nach einem Abstecher in die Wohnung, in der ich mein Fahrrad, einige Koffer und andere, hoffentlich unwichtige, Utensilien schon mal abgeladen habe, gings gleich weiter zum Bahnhof Berlin-Südkreuz. Alles wurde in der Wohnung so belassen, ohne Nachzuschauen oder die Post zu sichtigen. Der Funke Urlaubsfeeling, der noch übrig ist, soll noch über das letzte Urlaubswochenende gerettet werden und da kann man etwaige schlechte Post oder Nachrichten nicht gebrauchen.

Im ersten Überblick beim Vorbeifahren hat sich in Berlin die letzten 4 Wochen auch Nichts groß geändert. Im Detail werde ich dies die nächsten Tage sehen. So nun weiter im Text…

The Transporter und der Radler haben dann das Ende der Tour 2016 auf dem Bahnhofs-Vorplatz vom Bahnhof Berlin-Südkreuz gegen 5:00 Uhr am 23.07.2016 besiegelt. Damit ist auch die Rückfahrt von Lekåsen mit ca. 1300 km erfolgreich abgeschlossen und wir sind wieder gut und heil in Berlin angekommen.

Für The Transporter geht es nun hoffentlich auf direktem Wege nach Hause zum Ausruhen und zum Erholen vom Urlaub. Inzwischen sollte er dort angekommen sein: 5:43 Uhr.

Aber für den Radler ist nach der Reise vor der Reise. Er mutiert nun vom Radler über Autofahrer und Auto-Beifahrer zum Zug-Mifahrer und lässt sich heute Morgen zum Abschluss des Urlaubes für das Wochenende noch einmal weiter nach Rockhausen (Thüringen) fahren. Am Montagabend geht es dann auch schon zurück nach Berlin, da am Dienstag dann auch wieder Schluss mit Lustig ist und der 1. Arbeitstag nach dem Urlaub ansteht.

Zuvor wird aber Geburtstag bei den Eltern im Garten gefeiert. Die Familie, viele Verwandte und Bekannte treffen sich zum gemeinsamen Feiern bei Bratwurst und Rostbrätl. Hoffentlich gibt es trockenes, und noch ein Wunsch, sonniges, schönes Wetter! Auch ein paar Arbeiten im Garten stehen als Ausgleich an – es kann ja nicht nur gefeiert werden.

Nun sitze ich hier am Bahnhof Südkreuz mit einem Kaffee und einer Quarktasche in der Hand und warte auf meinen Zug mit Endziel München, wobei ich in Erfurt aussteigen werde.

Warten auf den Zug
Warten auf den Zug

Auf dem Bahnhof kommt langsam das Leben zum Erwachen. Ein Zug nach dem anderen rauscht herein. Viele Nachtbummler sind auch noch unterwegs, die einem zielsicherer, die anderen wankend, suchend. Da gibt es schon die ein oder andere lustige Situation zu beobachten.

So noch ca. 30 min dann geht es auch für mich weiter. Ca. 8:30 Uhr soll ich dann schon in Erfurt ankommen, wo ich dann hoffentlich abgeholt werde 😉  .

Abfahrtsinformation DB (c)(R) - ICE1585
Abfahrtsinformation DB (c)(R) – ICE1585

Erkundungstour und Entdecken eines neuen Hobby

Nachdem wir uns von der Einkaufstour nach Rörbäcksnäs erholt und ausreichend einer Ruhepause hingegeben hatten 😉 , war wieder der Forscher-Drang geweckt und es sollte die Umgebung rings um unseres Ferienhauses erforscht werden.  Nur wie?

Drei Optionen standen hierzu zur Verfügung – kaum eine Frage, welche übrig blieb, oder ?:

Wandern – abglehnt – zu weit, zu anstrengend

Fahrrad – abgelehnt – leider nur ein Fahrrad vorhanden

Auto – zugestimmt – macht auch am meisten Spaß

Ok, Entscheidung getroffen! Los gings. Dieses Mal übernahm The Transporter selbst das Kommando am Lenkrad, nachdem ich am Vormittag die Gegend durch meine Fahrweise unsicher gemacht hatte 😉 .

Zunächst ging es zum ca. 3 km entfernten Bereich Näsfjället. Leider ist auch hier im Sommer nicht viel los. Die Hütten schienen verlassen, ein paar vereinzelte Caravans waren belebt und ab und zu kam uns auch der ein oder andere Autofahrer entgegen. Ein einsamer Arbeiter strich die Fassade einer der Häuser. Das war es aber auch schon. Aber nicht für unsere Entdeckertour.

Na gut dann mal sehen, was es noch für Einfahrten, Kreuzungen oder Schotterwege (Straßen) zu finden waren, in denen noch etwas los sein könnte. Also gingen wir auf etwas abenteuerliche Entdeckungsfahrt.

Mal rauf mal, mal runter.
Mal auf breiter Straße, mal auf einem engen Feldwege mit Grasnarbe, die den Unterboden des Autos putzte.
Mal im Regen, mal zogen wir eine dicke Staubwolke hinter uns her.

Und manchmal bis nichts mehr ging :

End of the road
End of the road

Jedenfalls wühlten wir stets viel Staub auf und es macht richtige Spaß auf den unbefestigten Straßen herum zu kurven. Natürlich immer den Straßenverhältnissen angepasst und innerhalb der Verkehrsregeln. Aber auch so machte es hier riesen Spaß.

Holpriger Weg
Holpriger Weg

Regen in der Ferne
Regen in der Ferne

Die Suche nach dem Topf voller Gold am Ende des Regenbogens
Die Suche nach dem Topf voller Gold am Ende des Regenbogens

Auf der anderen Seite des Berges
Auf der anderen Seite des Berges

Da immer das Navi-Programm dabei ist, haben wir dabei gemerkt, dass gar nicht alle Straßen, Feldwege oder Einfahrten eingezeichnet sind. Mit dem verwendeten Programm können diese Strecken aber auch selbst korrigiert und ins Programm einplaniert werden. Damit haben wir wohl ein neues Hobby geboren oder ein schlummerndes geweckt.

Nicht nur, dass wir alle möglichen kleinen Straßen und Wege, die auf der Strecke lagen, nun auch noch mit dem Auto erfahren haben. Nein auch nach der Heimkehr ins Ferienhaus lies uns dies keinen Ruhe mehr und mit dem entsprechenden Karten-Editor wurde noch versucht alle bekannten Straßen-Fehler oder fehlenden Straßen im Kartenmaterial des Navi-Programms einzutragen und so Punkte zu sammeln. Dies kann auch meditative Wirkung haben, wenn alle gespannt auf den Monitor schauen und dabei krummelnde Bemerkungen abgeben 😉 .

Map-Editor (c)
Map-Editor (c)

Umzug von Söderköping nach Lekåsen (Näsfjället)


Morgen verlasen wir unser Lager in Södertälje und werden uns weiter westwärts in Richtung norwegische Grenze aufmachen, um das letzte Ferienhaus dieser Schwedentour 2016 bei Lekåsen (Näsfjället)  zu beziehen.

Lekåsen,Sweden

 

Die Fahrt wird ca. 5 1/2 h (430 km) benötigen und erfolgt mit dem Auto des Transporters und nicht, wie man annehmen könnte per Fahrrad 😉 . Also wird ganz relaxt nach einem späten und ausgedehnten Frühstück losgefahren. Auf dem Weg zum Zielort werden noch zwei Gas-Tankstellen angefahren ( hoffentlich nicht umgefahren), um unseren fahrbaren Untersatz mit frischer Energie zu versorgen – wir wollen ja am Ziel ankommen. Aber zur Not gäbe es genügend Extra-Futter in Form von Benzin ;-), falls das Gas alle vorher wird oder zu schlechte Qualität hat.