2.Strecke (Streckendetails)

Auch für diesen Abschnitt gibt es wieder zwei Teile. Dieses Mal hatte ich zunächst vergessen, das Navi zu starten und als zweites ist das Navi dann kurze Zeit später abgestürzt und musste neu gestartet werden.

Strecke: Schopsdorf (Hotel A2) nach Halle (Saale, Pension Am alten Markt)

Teil1

Teil2

1.Strecke (Streckendetails)

Hier kommen nun die Strecken-Details des ersten Abschnittes von Berlin nach Schopsdorf.

Leider in zwei Teilen, my Garmin nach ca. 5h schlapp gemacht hat. Toll fand ich, dass nun die Strecke nicht verloren geht, wenn der Akku ausfällt.

Und bitte nicht denken, ich hätte die Route gewählt, dass war das Navi. Ich wäre eher anders gefahren. Aber den Eindruck hatte ich schon öfters, das Garmin + Software Gern mal Umwege anbietet.

Strecke Teil 1 (hier fehlen aufgrund des Akkus ca. 5 km)

Strecke Teil 2

Vorbeifahrt Lausanne

Auch Lausanne ist nun für diese Fahrt Geschichte und wurde von uns westlich passiert.

Nächster Punkt: Autohof Neuenburg am Rhein, ca. 215 km

Bisher keine besonderen Vorkommnisse.

Nur der blaue Himmel verabschiedet sich immer mehr, je näher wir Deutschland kommen. 😐

Unterwegs in der Region Yverdon-les-Bains

Der letzte Drink

Nachdem nun alle Pack-Arbeiten (das Fahrrad wird morgen eingepackt 😉 ) , Sauge-Arbeiten, Abreise-Vorbereitungs-Arbeiten, Gedanken-ins-Gästebuch-schreiben-Arbeiten so weit wie möglich abgeschlossen sind, finden wir nun endlich die Zeit für einen letzten Drink um auf die wunderbare Zeit in Schweden und jetzt im Ferienhaus anzustoßen.

Der lange und etwas wehmütige Abreise-Tage aus Schweden zurück nach Deutschland beginnt gerade und deswegen sage ich für heute Gute Nacht und bis gleich.

Umzug von Söderköping nach Lekåsen (Näsfjället)


Morgen verlasen wir unser Lager in Södertälje und werden uns weiter westwärts in Richtung norwegische Grenze aufmachen, um das letzte Ferienhaus dieser Schwedentour 2016 bei Lekåsen (Näsfjället)  zu beziehen.

Lekåsen,Sweden

 

Die Fahrt wird ca. 5 1/2 h (430 km) benötigen und erfolgt mit dem Auto des Transporters und nicht, wie man annehmen könnte per Fahrrad 😉 . Also wird ganz relaxt nach einem späten und ausgedehnten Frühstück losgefahren. Auf dem Weg zum Zielort werden noch zwei Gas-Tankstellen angefahren ( hoffentlich nicht umgefahren), um unseren fahrbaren Untersatz mit frischer Energie zu versorgen – wir wollen ja am Ziel ankommen. Aber zur Not gäbe es genügend Extra-Futter in Form von Benzin ;-), falls das Gas alle vorher wird oder zu schlechte Qualität hat.